Informationen zum Historischen Museum Frankfurt

Das Historische Museum Frankfurt ist mit der Gründung im Jahr 1878 das älteste Museum der Stadt. Gemeinsam mit dem Jungen Museum Frankfurt bildet es eine Museumsfamilie. Es sammelt, bewahrt, erforscht, vermittelt und stellt das kulturelle Erbe Frankfurts aus. Als Stadtmuseum ist es ein Ort des Wissens sowie der kritischen Information, Reflexion und Diskussion über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Frankfurts; als Geschichtsmuseum verbindet es Stadtthemen mit der allgemeinen Gesellschaftsgeschichte.

Über die Ausstellung

Geld erzählt die Geschichte der Welt. So die These der neuen
Sonderausstellung „Die Welt im Geld“. Sie zeigt, wie wir anhand von Münzen, Banknoten,
Aktien oder Kreditkarten in die Weltgeschichte von Handel, Macht, Migration, Technik und
Wissen blicken können. Sie lädt dazu ein, finanzgeschichtliche Objekte wie ein „Schlüsselloch“
zur Globalisierung zu betrachten. Denn Münzen und andere Finanzobjekte sind weit mehr als
Zahlungsmittel: Sie sind Miniaturarchive der Weltgeschichte.

© Deutsche Bundesbank

Gliederung der Ausstellung

Die Ausstellung gliedert sich in zwölf Bereiche, die unterschiedliche Facetten weltweiter
Verflechtungen beleuchten. Zu den Bereichen gibt es 40 Themen, wobei jedes Thema durch
ein finanzgeschichtliches (numismatisches) Leitobjekt wie eine Münze, Aktie oder Kreditkarte
eingeleitet wird.

  • Wege, Waren, Wissen – Die frühen Verbindungen der Welt
  • Medien, Märkte und Macht – Frühe transkontinentale Netze
  • Kalkül, Kurse und Kredit – Frankfurt als Finanzplatz
  • Krankheiten – Pandemien als Symptome globaler Verflechtung
  • Geopolitische Spannungen – Zwischen Zoll und Schießpulver
  • Wissen und Weltaneignung – Vom Forschungsdrang und Kolonialismus
  • Vulkanausbruch 1815 – Asche um die Welt
  • Technische Innovationen – globale Beschleunigung
  • Übergriff – Koloniale Ordnungen und ihre langen Schatten
  • Deglobalisierung – Kriege, Grenzen und neue Dynamiken
  • Bewegte Leben – Protest, Emanzipation und Migration
  • Globale Lieferketten – Waren, Geld und Verantwortung

© Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Marcel Schawe

© TiagoSant’ Ana

Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie hier.

Die Teilnahme ist exklusiv für F.A.Z.-Abonnenten

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Weitere Gewinnspiele

Neu

Die Welt im Geld - Exklusive Führung

Wir verlosen 12 × 2 Tickets für die Führung „Die Welt im Geld“ inklusive Sektempfang im Historischen Museum Frankfurt. Seien Sie am Donnerstag, den 1. Oktober 2026 um 16.30 Uhr, mit dabei.

Wir verlosen 12 × 2 Tickets für die Führung „Die Welt im Geld“ inklusive Sektempfang im Historischen Museum Frankfurt. Seien Sie am Donnerstag, den 1. Oktober 2026 um 16.30 Uhr, mit dabei.

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Schlossgebäude im neugotischen Stil, umgeben von herbstlich gold-braunen Bäumen aus der Vogelperspektive
Neu

English Afternoon Tea

Wir verlosen 3 × 2 Tickets für den English Afternoon Tea im Schlosshotel Kronberg in der ehemaligen Kaiserinnen-Suite mit anschließender historischer Schlossführung.

Wir verlosen 3 × 2 Tickets für den English Afternoon Tea im Schlosshotel Kronberg in der ehemaligen Kaiserinnen-Suite mit anschließender historischer Schlossführung.

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Neu

Bristol Berlin, Vignette Collection – Berliner Geschichte, zeitgemäß interpretiert 

Wir verlosen 2 × 2 Tickets für die Verleihung des Feuilleton-Preises der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 2. November, inklusive zweier Übernachtungen im Hotel Bristol Berlin, Vignette Collection, vom 1.–3. November 2026.

Wir verlosen 2 × 2 Tickets für die Verleihung des Feuilleton-Preises der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 2. November, inklusive zweier Übernachtungen im Hotel Bristol Berlin, Vignette Collection, vom 1.–3. November 2026.

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Die Welt im Geld

Globale Ereignisse im Spiegel Frankfurter Finanzobjekte

Wir verlosen 12 × 2 Tickets für die Führung „Die Welt im Geld“ inklusive Sektempfang im Historischen Museum Frankfurt. Seien Sie am Donnerstag, den 1. Oktober 2026 um 16.30 Uhr, mit dabei.

© HMF, Horst Ziegenfusz

In Kooperation mit:

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Das Historische Museum Frankfurt ist mit der Gründung im Jahr 1878 das älteste Museum der Stadt. Gemeinsam mit dem Jungen Museum Frankfurt bildet es eine Museumsfamilie. Es sammelt, bewahrt, erforscht, vermittelt und stellt das kulturelle Erbe Frankfurts aus. Als Stadtmuseum ist es ein Ort des Wissens sowie der kritischen Information, Reflexion und Diskussion über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Frankfurts; als Geschichtsmuseum verbindet es Stadtthemen mit der allgemeinen Gesellschaftsgeschichte.

Über die Ausstellung

Geld erzählt die Geschichte der Welt. So die These der neuen
Sonderausstellung „Die Welt im Geld“. Sie zeigt, wie wir anhand von Münzen, Banknoten,
Aktien oder Kreditkarten in die Weltgeschichte von Handel, Macht, Migration, Technik und
Wissen blicken können. Sie lädt dazu ein, finanzgeschichtliche Objekte wie ein „Schlüsselloch“
zur Globalisierung zu betrachten. Denn Münzen und andere Finanzobjekte sind weit mehr als
Zahlungsmittel: Sie sind Miniaturarchive der Weltgeschichte.

© Deutsche Bundesbank

Gliederung der Ausstellung

Die Ausstellung gliedert sich in zwölf Bereiche, die unterschiedliche Facetten weltweiter
Verflechtungen beleuchten. Zu den Bereichen gibt es 40 Themen, wobei jedes Thema durch
ein finanzgeschichtliches (numismatisches) Leitobjekt wie eine Münze, Aktie oder Kreditkarte
eingeleitet wird.

  • Wege, Waren, Wissen – Die frühen Verbindungen der Welt
  • Medien, Märkte und Macht – Frühe transkontinentale Netze
  • Kalkül, Kurse und Kredit – Frankfurt als Finanzplatz
  • Krankheiten – Pandemien als Symptome globaler Verflechtung
  • Geopolitische Spannungen – Zwischen Zoll und Schießpulver
  • Wissen und Weltaneignung – Vom Forschungsdrang und Kolonialismus
  • Vulkanausbruch 1815 – Asche um die Welt
  • Technische Innovationen – globale Beschleunigung
  • Übergriff – Koloniale Ordnungen und ihre langen Schatten
  • Deglobalisierung – Kriege, Grenzen und neue Dynamiken
  • Bewegte Leben – Protest, Emanzipation und Migration
  • Globale Lieferketten – Waren, Geld und Verantwortung

© Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz, Marcel Schawe

© TiagoSant’ Ana

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