Wissenschaft im Dialog: Wie man sein Geld am besten anlegt
Aktien oder Fonds? Gold oder Immobilien? Wer Geld zum Anlegen hat, kann unter vielen Möglichkeiten wählen.
Je nachdem, ob es um schnellen Gewinn oder das Absichern des Ruhestands geht, gilt es, die richtige Balance zwischen Rendite, Risiko und Verfügbarkeit zu finden.
Wie das geht, erklärt Olaf Stotz: Der Professor der Frankfurt School of Finance and Management ist Experte für Vermögensverwaltung und Altersvorsorge.
Moderation: Sascha Zoske, F.A.Z.

15. Januar | 19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Die Podiumsgäste:

Olaf Stotz ist seit 2008 Professor für Asset Management und Pension Economics an der Frankfurt School of Finance & Management. Er forscht mit Hilfe neuester empirischer Methoden und umfangreicher Datensätze zu Finanzmarktpreisen und Anlegerverhalten. Kern seiner Forschungen ist die Prognose zukünftiger Wertpapierpreise und die Verbesserung von Anlegerverhalten. Für die breite Öffentlichkeit hat er u. a. eine Finanz-App zur Altersvorsorge entwickelt. Seine Forschung wird in führenden Fachzeitschriften publiziert und findet in der Finanzpraxis ihre Anwendung. In seinem Lehrprogramm konzentriert sich Herr Stotz vor allem auf quantitative Fächer wie Asset Management, Finance und Statistik.

Sascha Zoske studierte von 1988 bis 1994 in Mainz Biologie. Nach Abschluss der Diplomarbeit begann er ein Aufbaustudium am Journalistischen Seminar der Universität Mainz. Auf Praktika und freie Mitarbeit bei der „Frankfurter Neuen Presse“, der „Allgemeinen Zeitung Mainz“, dem Deutschen Forschungsdienst und einer Stadtillustrierten folgte 1996 eine Hospitanz bei der Rhein-Main-Zeitung. Im selben Jahr schloss er sein Aufbaustudium ab und begann als freier Mitarbeiter für die Rhein-Main-Zeitung. Zoske berichtete anfangs aus dem Raum Mainz / Wiesbaden, von 1997 bis 1998 aus dem Hochtaunuskreis. Seit 1998 ist er Blattmacher in der Rhein-Main-Redaktion, seit 2001 zuständig für die Hochschulseite der Rhein-Main-Zeitung.
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Kunstgewerbeverein in Frankfurt am Main und der Polytechnische Gesellschaft e. V.